Abstracts

Donnerstag, 21.11.2013

10.30 – 11.15 Uhr

Eröffnungsvortrag
„Stressreport 2012 – Psychische Belastungen als Agenda des Arbeitsschutzes“

Isabel Rothe, Präsidentin, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)

11.45 – 12.30 Uhr

Eröffnungsvortrag
„Das strategische Gesundheitsmanagement bei den Generali Versicherungen“
Bettina Finger, Referentin Gesundheitsmanagement, Generali Versicherung AG

14.00 – 15.30 Uhr

Vorträge/ Workshops

„Psychische Erkrankungen als wichtigste Ursache für Frühberentung – Gesundheitsbericht Berlin-Brandenburg“
Rolf Dieter Müller, Strategieberatung in der Gesundheits- und Versicherungswirtschaft

Kollegiale Beratung mindert Beanspruchung – wie lässt sich das erklären?“
Dr. Kim Oliver Tietze, Vertretungsprofessor für Wirtschaftspsychologie, Euro-FH, Hamburg

„Gesundheit und Führung – Wie sich Führungskräfte für betriebliches Gesundheitsmanagement gewinnen lassen (und wie nicht)“
Dr. Anne Katrin Matyssek, do care!

„Führung und Gesundheit: Führungskräfte als Gesundheitsrisiko für ihre Mitarbeiter?“
Dr. Alexander Häfner, Leiter Personalentwicklung, Würth Industries Service GmbH & Co. KG

„Dem Team-Stress vorbeugen – Maßnahmen zur Vermeidung von Überlastung in Teams“
Ute Zander, Geschäftsführerin, ZS Consult GmbH, Heike Thomsen, Beraterin BGM, Barmer GEK

„Sportpsychologie im Spannungsfeld zwischen Leistung und Gesundheit“
Dr. Babette Lobinger, Monika Liesenfeld, Tanja Schuck, AK Sportpsychologie des BDP

16.00 – 17.30 Uhr

Vorträge/ Workshops

„Gesundheit in der flexiblen Arbeitswelt – Möglichkeiten und Grenzen betrieblicher Interventionen“
Prof. Dr. Antje Ducki, Beuth Hochschule für Technik Berlin

„Wiederherstellung von Leistungsfähigkeit nach Extremereignissen“
Monika Jendrny, Geschäftsführung, Institut für Psychologische Unfallnachsorge, Institut für Psychologische Gesundheitsförderung

„Zwischen Mythos und Manual – Der Umbruch in der psychotherapeutischen Arbeit wie Versorgung“
Uschi Gersch, gersch-win, psycho-log

„Unternehmenskultur und Leistung – Ein Sinnzusammenhang“
Lutz Karnauchow, Gründer und Vorstand, domino-world ™

„Resilienz in der Organisation – Fit durch den Wandel“
Julia Scharnhorst, Health Professional Plus

Psychische Belastung in der betrieblichen Gefährdungsbeurteilung nach Arbeitsschutzgesetz“
Roland Portuné, Leiter DGUV-Sachgebiet „Psyche und Gesundheit in der Arbeitswelt“, Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie


Freitag, 22.11.2013

10.00 – 13.00 Uhr

Vorträge/ Workshops

„Im Zentrum der GDA-Strategie stehen psychologische Themen – Chancen und Risiken für den Berufsstand der Psychologen“
Boris Ludborzs, Vorstand Sektion Wirtschaftspsychologie im BDP

„Die betriebspsychologische Sprechstunde – Kurzzeitintervention für Mitarbeiter“
Dietmar Lucas, Psychologische Praxis

„Branchenspezifische Zugänge zur Reduzierung stressassoziierter Arbeitsbelastungen“
Werner Mall, Leiter des Bereichs Prävention, AOK Nordost – Die Gesundheitskasse

„Beweis erbracht – psychische Beanspruchung erfolgreich gesenkt, Wegbeschreibung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements der AWO KV Chemnitz und Umgebung“
Jürgen Tautz, AWO Kreisverband Chemnitz und Umgebung, Sören Schlegel, AOK Plus

„Burnout-Prävention – Was Unternehmen für ihre Mitarbeiter tun können“
Julia Scharnhorst, Health Professional Plus

„Förderung von Inklusion als fach- und berufspolitische Aufgabe für Psychologen und Psychotherapeuten – Praktische Beiträge zur konkreten Umsetzung“
Elisabeth Noeske, Dr. Rudolf Günther, AG Inklusion des BDP

„Vereinbarkeit von Beruf und Familie – Voraussetzung für Leistung und Gesundheit?!“
Ulrich F. Schübel, IVUT – Institut für Veränderungsmanagement Unternehmensentwicklung Training

„EAP – Drei Buchstaben für mehr Gesundheit im Unternehmen“
Alexandra Miethner, geschäftsführender Vorstand, PGV e.V.

„Persönlichkeit und ihre Bedeutung zur Vorhersage von Leistung und Risiken“
René Immanuel Kusch, Metaberatung GmbH

„Erstellung und Umsetzung eines Gesundheitsmanagementkonzeptes innerhalb der Bayerischen Staatsverwaltung“
Lothar J. Hellfritsch, Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung und Rechtspflege (FHVR)

„Ich sehe was, was Du nicht siehst.“ Burn Out – Depression
Matthias Brüstle, Freiberuflicher Psychologe, PsyCon

„Topleistung wenn es darauf ankommt und langfristige Leistungsfähigkeit: Bio- und Neurofeedback – Methoden für Diagnostik und Intervention“
Dr. Karl und Simone Kubowitsch, GAP – Gesellschaft für Angewandte Psychologie

14.15 – 15.00 Uhr

Vorträge/ Workshops

„Gute Fahrt?“ – Psychische Gesundheit im Verkehrsunternehmen
Claudia Vaupel, Betriebspsychologin, Berliner Verkehrsbetriebe

„Von der Belastungsanalyse zur Entlastungsplanung – Schulpsychologie unterstützt Lehrerkollegien bei der Weiterentwicklung“
Hansjürgen Kunigkeit, Leiter, Regionale Schulberatung – Schulpsychologischer Dienst

„Sehnsucht, Sucht, stofffreie wie stoffgebundene Süchte…“
Laszlo A. Pota, Psychotherapeutische Praxis/Therapiehilfe e.V.

Abstract zum Eröffnungsvortrag
„Stressreport 2012 – Psychische Belastungen als Agenda des Arbeitsschutzes“
Referentin: Dipl.-Psych. Isabel Rothe

Psychische Belastungen in der Arbeitswelt haben zugenommen und werden somit zu einem zentralen Anliegen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes. Über den klassischen Arbeitsschutz hinaus sind dabei neben Gefährdungen auch Ressourcen zu berücksichtigen sowie der Fokus über die Arbeitstätigkeit hinaus zu erweitern.

Vor diesem Hintergrund konzentriert sich der Eröffnungsvortrag auf folgende Schwerpunkte:

  • BAuA Stressreport 2012 im Überblick,
  • zentrale Faktoren psychischer Belastungen,
  • typische Belastungskonstellationen,
  • Gestaltungsanforderungen für einen modernen Arbeits- und Gesundheitsschutz.

Abstract zum Eröffnungsvortrag
„Das strategische Gesundheitsmanagement bei den Generali Versicherungen“
Referentin: Bettina Finger

Gesunde Mitarbeiter kosten Geld, kranke ein Vermögen:
Wer in die Gesundheit seiner Mitarbeiter investiert, investiert in die Wettbewerbsfähigkeit seines Unternehmens und erhöht seine Attraktivität als Arbeitgeber.

Vor diesem Hintergrund konzentriert sich der Eröffnungsvortrag auf folgende Schwerpunkte:

  • Gesundheitsmanagement inkl. Gefährdungsbeurteilung,
  • Demografie,
  • Work-Life-Balance/zertifiziertes familienfreundliches Unternehmen,
  • Employee Assistance Program,
  • Erfahrungen aus der Praxis.

Abstract zum Vortrag
„Psychische Erkrankungen als wichtigste Ursache für Frühberentung – Gesundheitsbericht Berlin-Brandenburg“
Referent: Rolf Dieter Müller

Der Wandel in der Arbeitswelt geht einher mit einer zunehmenden Alterung der Erwerbstätigen. Daraus ergeben sich neue Herausforderungen, um Ursachen für krankheitsbedingte Ausfallzeiten zu reduzieren und frühzeitige Berentungen zu verhindern.
Dies ist nur möglich, wenn aufgrund von Analysen die Ursachen festgestellt werden. Darauf aufbauendes gezieltes betriebliches Gesundheitsmanagement sichert so die immer wichtiger werdende Kompetenz des Erfahrungswissens bei potentiell längerer Lebensarbeitszeit.  

Vor diesem Hintergrund konzentriert sich der Vortrag auf folgende Schwerpunkte:

  • Ausfallzeiten wegen Krankheiten, insbesondere aufgrund psychischer Krankheitsbilder, dargestellt nach den Kriterien: Geschlecht, Alter, Diagnose, Tätigkeit und regionale Zuordnung.
  • Analyse der Rentenzugänge wegen Erwerbsminderung nach vergleichbaren Kriterien.
  • Besonderheiten hinsichtlich tätigkeits- und branchenbezogener Ergebnisse.
  • Die häufigsten Ursachen für Berentungen wegen Minderung der Erwerbsfähigkeit.
  • Gezielte Maßnahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements.

Abstract zum Workshop
„Kollegiale Beratung mindert Beanspruchung – wie lässt sich das erklären?“
Referent: Dr. phil. Kim-Oliver Tietze

Kollegiale Beratung ist populär, bisher jedoch wenig beforscht. Empirische Studien haben drei Wirkbereiche ermittelt, darunter eine Minderung von Beanspruchung. Dieser Effekt lässt sich mit Modellen der Stress- und Gesundheitspsychologie plausibel erklären.

Vor diesem Hintergrund konzentriert sich der Workshop auf folgende Schwerpunkte:

  • Vier Kernmerkmale von kollegialer Beratung,
  • empirische Befunde zu den Effekten kollegialer Beratung,
  • Erklärungsansätze zur Minderung von Beanspruchung durch kollegiale Beratung.

Abstract zum Vortrag
„Gesundheit und Führung – Wie sich Führungskräfte für betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) gewinnen lassen (und wie nicht)“
Referentin: Dr. Anne Katrin Matyssek

Führungskräfte werden ihre Aufgaben im betrieblichen Gesundheitsmanagement nur dann wahrnehmen, wenn sie sich verstanden fühlen und den Nutzen erkennen können – und wenn das Thema „leicht“ daher kommt.

Vor diesem Hintergrund konzentriert sich der Vortrag auf folgende Schwerpunkte:

  • Gesund Führen – ein Thema für Betriebe?
  • Gesund Führen – wie (leicht) geht das?
  • Gesund Führen – welche Unterstützung brauchen Führungskräfte?
  • Do’s und Do’nts im Umgang mit Führungskräften beim Thema BGM.
  • Gesund Führen – bei sich selbst beginnen!

Abstract zum Vortrag
„Führung und Gesundheit: Führungskräfte als Gesundheitsrisiko für Ihre Mitarbeiter?“ 
Referentin: Dr. Alexander Häfner

Führungskräfte tragen Mitverantwortung für die Gesundheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Diese Erkenntnis sollte bei der Auswahl und Ausbildung von Führungskräften eine Rolle spielen.

Vor diesem Hintergrund konzentriert sich der Vortrag auf folgende Schwerpunkte:

  • Bedeutung von Führung für die Gesundheit anhand wissenschaftlicher Befunde;
  • praktische Beispiele zur Bedeutung von Führung für die Gesundheit;
  • Schlussfolgerungen für die Auswahl und Ausbildung von Führungskräften;
  • Interventionsbeispiele aus der Unternehmenspraxis.

Abstract zum Workshop
„Dem Team-Stress vorbeugen – Maßnahmen zur Vermeidung von Überlastung in Teams“
Referentinnen: Dipl.-Psych. Ute Zander und Heike Thomsen

Viele Teams leiden unter großer Arbeitsverdichtung. Vor allem im Rahmen von Umstrukturierungen entstehen Arbeitsspitzen, die schnell in Routine-Belastungen münden. Darüber hinaus wird immer wieder beobachtet, dass Teams auf die gleichen Belastungsfaktoren unterschiedlich reagieren. Die Diplom-Psychologin Ute Zander und die Gesundheitsmanagerin Heike Thomsen von der Barmer GEK zeigen anhand von Praxisbeispielen auf, wie Gefährdungsfaktoren vermieden werden können und im „Notfall“ gezielte Maßnahmen von Seiten der Führung eingesetzt werden können.

Vor diesem Hintergrund konzentriert sich der Workshop auf folgende Schwerpunkte:

  • Gefährdungsfaktoren, die eine Arbeitsüberlastung andeuten, rechtzeitig erkennen;
  • Vorbeugende Maßnahmen zur Team-Stärkung gezielt planen und einsetzen;
  • Eindeutige Warnsignale rechtzeitig erkennen;
  • Übersicht über wirksame Maßnahmen der Entlastung in Teams;
  • Die Rolle von Führungskräften bei der gesunden Steuerung von Ressourcen und der Vermeidung von Überbelastungen.

Abstract zum Workshop
„Sportpsychologie im Spannungsfeld zwischen Leistung und Gesundheit“
Referentinnen: Dr. Babett Lobinger, Dipl.-Psych. Monika Liesenfeld und Tanja Schuck M.A. Sportpsychologie

Der Workshop konzentriert sich auf folgende Schwerpunkte:

  • Selbstverständnis der Sportpsychologie,
  • Psychologie im Leistungssport,
  • Psychologie im Gesundheitssport.

Abstract zum Vortrag
„Gesundheit in der flexiblen Arbeitswelt  – Möglichkeiten und Grenzen betrieblicher Interventionen“
Referentin: Prof. Dr. Antje Ducki

Der Beitrag schildert die aktuellen Flexibilisierungstendenzen wie ständige Restrukturierungen, Multitasking, zunehmende Unsicherheit durch prekäre Beschäftigungsverhältnisse, ihre Wirkungen (psychische Erkrankungen, Erschöpfung) sowie betriebliche Ansatzpunkte der Intervention. Im Mittelpunkt stehen ressourcenstärkende Maßnahmen, die auf persönlicher und organisationaler Ebene die Achtsamkeit für die Gesundheit und das Befinden steigern. Best Practise Beispiele zeigen, was Betriebe tun können. 

Vor diesem Hintergrund konzentriert sich der Vortrag auf folgende Schwerpunkte:

  • Prekäre Beschäftigungsverhältnisse,
  • interessierte Selbstgefährdung als Resultat indirekter Steuerung,
  • Multitasking und Dauererreichbarkeit,
  • betriebliche Intervention zur Steigerung persönlicher und organisationaler Achtsamkeit.

Abstract zum Workshop
„Wiederherstellung von Leistungsfähigkeit nach Extremereignissen“
Referent: Dipl.-Psych. Monika Jendrny

Psychologische Unfallnachsorge mit und innerhalb von Organisationen steht im Kontext eines systematisch angelegten psychologischen Unfallmanagements, wie dies beispielsweise im sogenannten Kölner Modell realisiert wird. Mögliche negative und positive Auswirkungen von Extremerlebnissen auf die Leistungsfähigkeit werden aus therapeutischer Sicht zur Diskussion gestellt. Berichtet wird über die Entwicklung des Konzepts und dessen Implementierung in die Praxis anhand von Erfahrungen der letzten 15 Jahre.

Vor diesem Hintergrund konzentriert sich der Workshop auf folgende Schwerpunkte:

  • Die Entwicklung des „Kölner Modells“; Bausteine eines psychologischen Unfallmanagements für Organisationen und Unternehmen;
  • Anforderungen an die Umsetzung in die Praxis von Seiten der Organisationen / Unternehmen und von Seiten der Therapeutinnen;
  • Ergebnisse einer Evaluation der Behandlungsfälle von 1998 bis 2012.

Abstract zum Workshop
„Zwischen Mythos und Manual
Der Umbruch in der psychotherapeutischen Arbeit wie Versorgung“
Referentin: Dipl.-Psych. Uschi Gersch

Seit Inkrafttreten des Psychotherapeutengesetzes sind Arbeitsausfallzeiten wie Frühverrentungen aufgrund psychischer Diagnosen rapide angestiegen. Reaktionen auf diese persönliche Leid wie hohe Kosten für die Allgemeinheit beinhaltende Entwicklung werden dargestellt und diskutiert.

Vor diesem Hintergrund konzentriert sich der Workshop auf folgende Schwerpunkte:

  • Anstieg der psychischen Krankheitsdiagnosen: schafft sich eine Profession ihren Markt?
  • Kosten versus Gewinn: Krankheitskosten im Vergleich zu Behandlungskosten (RoI);
  • Bedarfsplanung: Regelung zur Geldverteilung oder Anpassung an den Bedarf?
  • Änderung der Psychotherapierichtlinien: Gefahren und Chance.

Abstract zum Vortrag
„Unternehmenskultur und Leistung – Ein Sinnzusammenhang“ 
Referent: Dipl.-Psych. Lutz Karnauchow

Der Vortrag konzentriert sich auf folgende Schwerpunkte:

  • Nur empathische Führungskräfte können MitarbeiterInnen motivieren;
  • der Zusammenhang zwischen Wertschätzungs- und Excellencekultur;
  • Geld kann intrinsische Motivation verderben;
  • Werte sind sozialer Klebstoff im Team;
  • mit Sinn erfüllte Arbeit schafft Leistung und Wohlbefinden.

Abstract zum Workshop
„Resilienz in Organisationen – Fit durch den Wandel“
Referentin:  Dipl.-Psych. Julia Scharnhorst

Was lässt sich von Unternehmen lernen, die Wandlungsprozesse erfolgreich bewältigt haben? Lassen sich diese Erkenntnisse nützen, um die Resilienz der einzelnen Mitarbeiter und der gesamten Organisation gezielt zu fördern?

Vor diesem Hintergrund konzentriert sich der Workshop auf folgende Schwerpunkte:

  • Auch Unternehmen sind Krisen, Schicksalsschlägen und ständigem Wandel ausgesetzt.
  • Das Konzept der Resilienz – also der Widerstandsfähigkeit – lässt sich nicht nur auf einzelne Menschen, sondern auch auf Organisationen, wie ganze Unternehmen, anwenden.
  • Welche Faktoren machen Unternehmen krisenfest und lassen sie gut mit Krisen und Wandlungen umgehen?
  • Wie lässt sich die Resilienz in Unternehmen fördern?

Abstract zum Workshop
„Psychische Belastung in der betrieblichen Gefährdungsbeurteilung nach Arbeitsschutzgesetz“
Referent: Dipl.-Psych. Roland Portuné

Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung ist in Deutschland seit 1996 gesetzlich gefordert, der Stand der Umsetzung jedoch immer noch defizitär. Betrieblich überwiegen verhaltenspräventive Maßnahmen. Um das Thema nicht noch weiter auf die individuelle Ebene zu verlagern, muss das Potenzial bedingungsbezogener Interventionen stärker ausgeschöpft werden.

Vor diesem Hintergrund konzentriert sich der Workshop auf folgende Schwerpunkte:

  • Impuls-Referat: Hintergründe und Interventionsmöglichkeiten in der betrieblichen Praxis;
  • Moderierte Diskussion zur Nutzung psychologischer Expertise / Erfolgsfaktoren.

Abstract zum Vortrag
„Im Zentrum der GDA-Strategie stehen psychologische Themen – Chancen und Risiken für den Berufsstand der Psychologen"
Referent: Dipl.-Psych. Boris Ludborzs

Damit das Ziel der 2. Periode der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) „Schutz und Stärkung der Gesundheit bei arbeitsbedingten psychischen Belastungen“ erfolgreich wird, müssen Fachpsychologen in angemessener Weise sowohl in die GDA-Entscheidungsfindung, als auch institutionell in die damit verbundene Umsetzung in die betriebliche Praxis eingebunden werden.

Vor diesem Hintergrund konzentriert sich der Vortrag auf folgende Schwerpunkte:

  • Die Träger der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) sind der Bund (BMAS und baua), die Arbeitsschutzbehörden der Länder und die Unfallversicherungsträger.
  • Die GDA arbeitet mit Kooperationspartnern zusammen, beispielsweise Arbeitgeberverbänden, Gewerkschaften und Krankenkassen. Auch der BDP hat seine Kooperation angeboten.
  • Eines der drei Hauptziele für die zweite Periode der GDA ist „Schutz und Stärkung der Gesundheit bei arbeitsbedingten psychischen Belastungen“.
  • Es wird berichtet, in welcher Weise und welchem Ausmaß fachpsychologische Expertise in die fachliche und fachpolitische Entscheidungsfindung Eingang gefunden hat und geplant ist und welche Chancen und Risiken damit für den Berufsstand der Psychologen entstehen.
  • Hintergründe über die psychologischen Aktivitäten im Rahmen der GDA können in einem Artikel in report psychologie, Ausgabe April 2013 nachgelesen werden.

Abstract zum Workshop
„Die betriebspsychologische Sprechstunde – Kurzzeitintervention für Mitarbeiter“
Referent: Dipl.-Psych. Dietmar Lucas

Betriebe erkennen immer mehr, dass seelische Beeinträchtigungen und seelische Krisen von Mitarbeitern das Betriebsergebnis gefährden können und öffnen sich für Interventionen, um ihren Mitarbeitern Entlastungen zu ermöglichen. Egal, ob private oder berufliche Probleme: ein Mitarbeiter, der in einer Krise steckt, kann nicht die volle Arbeitsleistung bringen. Aus diesem Grund sind auch Arbeitgeber bereit, in die frühzeitige psychologische Versorgung ihrer Mitarbeiter zu investieren – und nicht nur auf die Erfüllung des gesetzlichen Versorgungsauftrags durch die Krankenkassen zu warten.

Vor diesem Hintergrund konzentriert sich der Workshop auf folgende Schwerpunkte:

  • Vorstellung der betriebspsychologischen Sprechstunde anhand von drei Fallbeispielen (Implementation, Vorgehen, Nutzung);
  • Erörterung von Chancen und Risiken der betrieblichen Kurzzeitintervention;
  • Entwicklung von Ideen zur Weiterentwicklung der betrieblichen Kurzzeitintervention.

Abstract zum Workshop
„Branchenspezifische Zugänge zur Reduzierung stressassoziierter Arbeitsbelastungen“
Referent: Dipl.-Psych. Werner Mall

Am Beispiel stationärer Pflegeeinrichtungen und am Beispiel von Kindertagesstätten wird gezeigt, wie mithilfe standardisierter Angebote ein Beitrag geleistet werden kann zur Reduzierung stressassoziierter Arbeitsbelastungen.

Vor diesem Hintergrund konzentriert sich der Workshop auf folgende Schwerpunkte:

  • Die Reduzierung stressassoziierter Arbeitsbelastungen ist ein wichtiges Element des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM). Für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) stellt die Einführung von BGM erfahrungsgemäß eine besondere Herausforderung dar. Standardisierte Angebote, die auf die speziellen Bedarfe einer bestimmten Branche zugeschnitten sind, senken die Zugangsschwellen.
  • Am Beispiel stationärer Pflegeeinrichtungen wird gezeigt, wie ein solches standardisiertes Angebot entwickelt werden kann. In einem Projekt, an dem 40 stationäre Pflegeeinrichtungen teilnahmen, wurde untersucht, welche Belastungsfaktoren und welche spezifischen Ressourcen typisch sind für die Arbeitssituation von Pflegekräften in der stationären Altenpflege.
  • Grundlage war eine Befragung der MitarbeiterInnen der beteiligten Einrichtungen und die gemeinsame Interpretation und Bewertung der Auswertungsergebnisse.
  • Auf dieser Grundlage wurde ein Seminarprogramm mit Angeboten für Mitarbeiter und Führungskräfte stationärer Pflegeeinrichtungen entwickelt. Das Seminarprogramm wird skizziert.
  • Anschließend wird ein weiteres Seminarprogramm vorgestellt, das mit vergleichbarer Methodik für Kindertagesstätten entwickelt wurde.

Abstract zum Vortrag
„Beweis erbracht – Psychische Beanspruchung erfolgreich gesenkt“
Wegbeschreibung des betrieblichen Gesundheitsmanagements der AWO KV Chemnitz und Umgebung
Referenten: Jürgen Tautz und Sören Schlegel

Analysen sind genug gemacht, nun lasst uns Erfolge sehen.
Viele Wege führen nach Rom, einen ­­– der aus Sicht der Betroffenen – erfolgreich war, zeigen wir Ihnen heute auf. „Gesundheit“ mitdenken.

Vor diesem Hintergrund konzentriert sich der Vortrag auf folgende Schwerpunkte:

  • Wie haben wir das gemacht?
  • Strukturqualität: Wer war federführend?
  • Prozess-Qualität: sauberes Projektmanagement hilft immer noch, Strategie und Taktik im Kampf um Offenheit und Ergebnisse, Integration;
  • Ergebnisqualität: Zielsicherung, gescheite Mitarbeiterbefragung;
  • Das Prio1-Ziel von 2008: Senkung bzw. Verhinderung des weiteren Anstieges der Entwicklungsfelder 2016;
  • Das Ergebnis 2012: Das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) erfüllt seine Ziele aus Sicht derer, die es betrifft: Anzahl der Mitarbeiter, welche die psychischen Anforderungen ihrer Arbeit als belastend empfinden, sank um 6,7 Prozent. Erkrankungstage gingen um 10 Prozent  und -fälle um 16 Prozent zurück.
  • Zum Vergleich: In Deutschland sind sie um 11 Prozent bzw. 12 Prozent gestiegen.

Abstract zum Workshop
„Burnout-Prävention – Was Unternehmen für ihre Mitarbeiter tun können“
Referentin: Dipl.-Psych. Julia Scharnhorst

Stress und Burnout als Folge von dauernder Überlastung liegt nicht nur in der Verantwortung der einzelnen Mitarbeiter. Auch die Unternehmen haben sowohl die Pflicht, als auch ein Interesse daran, gezielte Burnout-Prävention zu etablieren.

Vor diesem Hintergrund konzentriert sich der Workshop auf folgende Schwerpunkte:

  • Psychische Belastungen am Arbeitsplatz und ihre Folgen nehmen in letzter Zeit dramatisch zu.
  • Es gibt zahlreiche Angebote, die sich an die betroffenen Menschen richten.
  • Ein präventiver Umgang mit dem Thema ist in Unternehmen eher selten anzutreffen.
  • Gerade in Zeiten des steigenden Fachkräftemangels wird es für Unternehmen immer wichtiger, auch das Thema der psychischen Gesundheit von Mitarbeitern in den Fokus zu nehmen.
  • Dazu gehören gezielte Erhebungen der psychischen Belastungen und die Entwicklung von entsprechenden Maßnahmen zur Prävention von Burnout.

Abstract zum Workshop
„Förderung von Inklusion als fach- und berufspolitische Aufgabe für Psychologen und Psychotherapeuten – Praktische Beiträge zur konkreten Umsetzung“
Referenten: Dipl.-Psych. Elisabeth Noeske und Dr. Rudolf Günther

Der Inklusionstag 2012 des BDP erbrachte eine erste Übersicht, für welche psychologischen Praxisfelder – etwa der Klinischen Psychologie, Gesundheitspsychologie, Psychotherapie, Schulpsychologie, Wirtschaftspsychologie, Verkehrspsychologie oder Politischen Psychologie – die Förderung von Inklusion ein wichtiges Aufgabenfeld bilden kann. Nicht vertiefender geklärt wurde in dieser ersten, in einem Tagungsband beschriebenen Übersicht, wie Inklusion in den verschiedenen Praxisfeldern der Psychologie konkret gefördert werden kann.
Beim Kongress 2013 sollen dazu – gestützt auf mehrere zwischenzeitlich stattgefundene Expertengespräche – erste konkretere Ergebnisse beschrieben und weiterführende Überlegungen diskutiert werden.
Durch den Workshop soll auch verdeutlicht werden, dass die in der Arbeitsgruppe „Inklusion“ des BDP angestoßenen Überlegungen als Anliegen des Berufsverbandes aufgegriffen und kontinuierlich weitergeführt werden sollen.
PsychologInnen und PsychotherapeutInnen sollten sich in ihrem beruflichen Alltag und darüber hinaus einsetzen für selbstbestimmte gesellschaftliche Teilhabe, subjektiv wie objektiv fassbare Qualität des sozialen Miteinanders und der gerechten Verteilung von Chancen auf Bildung und Gesundheit; sie sollten überall da ihre Stimme erheben, wo Mechanismen der Ausgrenzung und Diskriminierung wirksam sind.

Im Workshop sollen Lösungsvorschläge zu folgenden Fragen behandelt werden:

  1. Welche konkreten Aufgaben stellen sich in den verschiedenen psychologischen Praxisfeldern mit dem Ziel der Förderung von Inklusion?
  2. Welche psychologisch gestützten Verfahrensansätze stehen dazu in den einzelnen Praxisfeldern – im Schul- und Bildungsbereich, in der Psychodiagnostik, im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements, bei der Unterstützung, Begleitung, Therapie von älteren und/oder behinderten Beschäftigten, bei deren Förderung von Mobilität bzw. Überwindung von Mobilitätsbarrieren im Alltag etc. – zur Verfügung,  welche sind aussichtsreich oder umgekehrt kontraindiziert?
  3. Lassen sich aus Sicht der Psychologie allgemein gültige, erfolgversprechende Ansatzpunkte formulieren?
  4. Welche Chancen bieten sich, um auf dieser Grundlage Leistungsfähigkeit und Gesundheit in unserer Gesellschaft zu erhalten und zu erweitern?

Abstract zum Vortrag
 „Vereinbarkeit von Beruf und Familie – Voraussetzung für Leistung und Gesundheit?!“
Referent: Dipl.-Psych. Ulrich F. Schübel

folgt

Abstract zum Workshop
„EAP – drei Buchstaben für mehr Gesundheit im Unternehmen“
Referentin: Dipl.-Psych. Alexandra Miethner

Der Workshop konzentriert sich auf folgende Schwerpunkte:

  • Was ist ein EAP?
  • Qualitätsmerkmale eines EAPs;
  • Kosten und Nutzen.

Abstract zum Workshop
„Persönlichkeit und Ihre Bedeutung zur Vorhersage von Leistung und Risiken“
Referent: Dr. René Immanuel Kusch

  • Personalauswahl und formale Personalentwicklung sind Standard-Maßnahmen der Personalarbeit.
  • Die Volatilität der Märkte und die Dynamik in Organisationen führen zu nicht vorhersehbaren und oft widersprüchlichen Anforderungen an Mitarbeiter, die nur begrenzt durch Personalauswahl (PA) oder Personalentwicklung (PE) aufgefangen werden können.
  • Die Erhöhung der strategischen Selbsterkenntnis der Mitarbeiter kann diese strategische Lücke z.T. schließen.
  • strategische Selbsterkenntnis fokussiert auf die Eigenverantwortung zum Erhalt und Verbesserung der Leistungsfähigkeit und letztlich auch zur Erhaltung der Gesundheit.
  • Empirisch fundierte Persönlichkeits- und Leistungsdiagnostik sowie unterschiedliche Folgemaßnahmen können die Erhöhung der strategischen Selbsterkenntnis unterstützen und damit erheblich zur Positionierung eines Mitarbeiters sowie der Leistungsfähigkeit der Organisation beitragen. 

Abstract zum Vortrag
„Erstellung und Umsetzung eines Gesundheitsmanagementkonzeptes innerhalb der Bayerischen Staatsverwaltung“
Referent:  Dipl.-Psych. Lothar Hellfritsch

Die Zunahme von psychosomatischen und psychischen Erkrankungen auch in der staatlichen Verwaltung hat zur Erstellung eines Handlungsleitfadens zum behördlichen Gesundheitsmanagement geführt. Mit meinem Beitrag will ich am Beispiel der Finanzverwaltung einerseits die Einführung und den aktuellen Stand des Gesundheitsmanagements darstellen und andererseits die Grenzen und Möglichkeiten solcher Konzepte aufzeigen, um hilfreiche Anregungen und Impulse auch für andere Institutionen und Organisationen zu geben.  

Vor diesem Hintergrund konzentriert sich der Vortrag auf folgende Schwerpunkte:

  • Gesundheitsmanagement in der Bayerischen Staatsverwaltung (Ist-Stand),
  • Handlungsleitfaden zum behördlichen Gesundheitsmanagement,
  • Gesundheitsmanagementkonzept (GMK) für die Finanzverwaltung,
  • aktuell gelaufenes Pilotprojekt,
  • Umsetzung der Erkenntnisse / Implantierung des GMK in der Finanzverwaltung,
  • Diskussion des Projekts im Hinblick auf andere Bereiche der Staatsverwaltung.

Abstract zum Workshop
„Ich sehe was, was Du nicht siehst“ Burnout – Depression
Referent: Mag. Matthias Brüstle

Anhand der Entstehung und des Verlaufs einer Kampagne zu psychischer Gesundheit und Depression erläutert der Projektleiter den Transfer von nüchternen soziologisch-psychologischen Erkenntnissen hin zu gelebter öffentlicher und betrieblicher Gesundheitsförderung nach psychologischer Anleitung.

Vor diesem Hintergrund konzentriert sich der Workshop auf folgende Schwerpunkte:

  • Entstehung einer regionalen/nationalen Kampagne zu Depression;
  • Relevanz und gesellschaftlicher Response auf die Botschaften der Kampagne;
  • Transfer der Erkenntnisse in die betriebliche Praxis;
  • Beispiel der Beteiligung von „Stake-Holders“: Dokumentarfilm aus Liechtenstein;
  • Erkenntnisse für andere Regionen/Länder.

Abstract zum Workshop
„Topleistung wenn es darauf ankommt und langfristige Leistungsfähigkeit: Bio- und Neurofeedback – Methoden für Diagnostik und Intervention“ 
Referenten: Dr. Karl Kubowitsch und Simone Kubowitsch

Um Leistung situativ voll ‚abzurufen‘ und langfristig abzusichern, spielen innere Prozesse eine entscheidende Rolle. Wir zeigen, wie sie mit Bio-/Neurofeedback differenziert gemessen und gezielt trainiert werden können.

Vor diesem Hintergrund konzentriert sich der Workshop auf folgende Schwerpunkte:

  • Nachhaltige Leistungsfähigkeit und Peak Performance: Die entscheidenden Prozesse auf der psycho-physiologischen Ebene;
  • Standortbestimmung: Messmethoden für ein systematisches Profil von Erfolgsfaktoren und Optimierungsfeldern;
  • Werkzeuge für situative Topleistung anwenden und die Wirkung in Echtzeit erkennen: Aktivierung, Energiebereitstellung, mentale Fokussierung und mehr;
  • Vorgehensweisen für langfristige Absicherung der Leistungsfähigkeit: Effektive Regeneration und Ausbau persönlicher Ressourcen;
  • psychische Gesundheit fördern – auch bei hoher Leistung.

Abstract zum Vortrag
„Gute Fahrt ?“ – Psychische Gesundheit im Verkehrsunternehmen
Referenten: Dipl.-Psych. Claudia Vaupel

Der  Vortrag konzentriert sich auf folgende Schwerpunkte:

  • Präventionsansätze- und Konzepte,
  • Besonderheit „Tauglichkeit im Fahrdienst“,
  • Emotions- und Verhaltensregulation / „Emotionsarbeit“,
  • Relevanz der Eignungsdiagnostik für Verkehrsunternehmen,
  • Rolle des Psychologen / Einbindung in die Strukturen des Unternehmens.

Abstract zum Workshop
„Von der Belastungsanalyse zur Entlastungsplanung – Schulpsychologie unterstützt Lehrerkollegien bei der Weiterentwicklung“
Referent: Dipl.-Psych. Hansjürgen Kunigkeit

Kernpunkt der Arbeit mit ganzen Lehrerkollegien ist die Unterscheidung zwischen beeinflussbaren und nicht beeinflussbaren Faktoren. Es geht um die Erhöhung von Selbstwirksamkeit für den ersten Bereich. Das Konzept wurde vom Referenten seit 2000 in ca. 160 Schulen eingesetzt.
Vor diesem Hintergrund konzentriert sich der Workshop auf folgende Schwerpunkte:

  • Weiterentwicklung individueller, kollegialer und institutioneller Entlastungsstrategien,
  • pädagogischer Ganztäger / schulinterne Lehrerfortbildung,
  • individuelle Analyse, kollegialer Austausch und Unterscheidung von beeinflussbaren und nicht beeinflussbaren Belastungsfaktoren,
  • konkrete Erarbeitung von schulspezifischen Entlastungsstrategien auf kollegialer und institutioneller Ebene,
  • Entwicklung von Schritten für nachhaltige Veränderungen.

Abstract zum Workshop
„Sehnsucht, Sucht, stoffreie wie stoffgebundene Süchte…“
Referent: Dipl.-Psych. Laszlo A. Pota

Die Auseinandersetzung mit legalen wie illegalen Drogen und den Freizeit- bzw. Arbeitssüchten sowie den Folgen sind zu einer vorrangigen gesundheits- und gesellschaftlichen Aufgabe für alle geworden. Ein Workshop zum sich testen und ausprobieren – Sie haben sicher Ihre Sucht dabei.

Vor diesem Hintergrund konzentriert sich der Workshop auf folgende Schwerpunkte:

  • Stoffgebundene Süchte,
  • stofffreie Süchte,
  • Abhängigkeiten und Leiden,
  • Sozialisation und Freiheiten, psychologische Kompetenzen.